Himmel: Solarverlauf wird gesammelt. Die Solar-Abschätzung ist keine gemessene Wolkenbedeckung. Nachts kann eine ausdrücklich gekennzeichnete DWD-Vorhersage den Himmel gestalten; sie steuert keine gemessenen Regen- oder Windwerte.
Wolken: Bei wechselnder Bewölkung ziehen unterschiedlich große Wolken durch das Bild. Die versetzten Gruppen zeigen mal mehr, mal weniger Wolken. Flugbahn und Tempo sind schematisch, keine Messung von Wolkenzug oder Wolkenhöhe. Anzahl und Tempo sind im Admincenter einstellbar; Pause und ausgeschaltete Wolkenbewegung bleiben wirksam.
Animation: Eine laufende Animation macht alte Messwerte nicht wieder zu Live-Daten.
Regen: Direkter Regensensor und Regenrate steuern die Tropfen. Der Ereignisbeginn stammt aus der bestehenden Regenaufzeichnung; kurze Pausen bleiben Teil des Ereignisses. Die Datenbank kann zusätzlich den letzten messbaren Regenimpuls liefern.
Wind: 10-Minuten-Mittelwind, ersatzweise aktueller Wind, und aktuelle Böen werden getrennt ausgewiesen. Kurze Bewegungsspitzen verdeutlichen gemessene Böen schematisch; sie bilden nicht jede einzelne Böe zeitgenau ab.
Trends: Vergleich zentral gespeicherter Messstände auf dem Server. Neue Besucher und Neuladen starten die Erfassung nicht neu. Fehlende Werte werden nicht als null gewertet; nach echten Messlücken wird erneut gesammelt.
Sonne: Schematische Bahn und Dämmerungsfarben aus Sonnenauf- und -untergang in Europe/Berlin. Die Solar-Auswertung berücksichtigt die ungefähre Sonnenhöhe und Jahreszeit. Die einstellbare Referenzkurve ist ein Kalibrierungsmodell, kein exaktes Strahlungsmodell. Bei wechselnder Bewölkung ziehen Wolken zeitweise vor die Sonne. Kein Kamerabild.
Regen am Boden: Spritzer und Pfützen sind schematische Effekte aus der Regen-Erkennung, keine gemessene Bodennässe. Bei Messausfall werden keine neuen Bodeneffekte erzeugt. Nach Regenende blenden Pfützen langsam aus. Wetterübergänge verändern nur die Illustration, nicht die angezeigten Messwerte.
Dunst und Winter: Eine Dunst-Abschätzung benötigt gemeinsam hohe Luftfeuchte, geringen Taupunktabstand und schwachen Wind. Das beweist keinen Nebel. Negative bodennahe Sensorwerte steuern die Frostmarkierung, nicht den Nachweis von Reif oder Schneedecke. Schneeflocken benötigen erkannten Niederschlag und eine ausdrückliche zeitnahe Schneemeldung oder eine gekennzeichnete, plausible DWD-Vorhersage. Alte oder fehlende Einzelwerte lösen keine neuen Effekte aus.
Mond: Näherungsweise berechnete Phase mit zu- und abnehmender Beleuchtung; bewölkter Himmel dämpft oder verdeckt ihn. Die Position ist schematisch, nicht der gemessene Mondstand oder ein Nachweis seiner Sichtbarkeit. Mondphasen erklärt (USNO).
Sterne: Dekoratives Sternenfeld hinter den Wolken bei klarem oder wechselnd bewölktem Nachthimmel. Bei Regen und dichtem Himmel verborgen. Kein astronomisch genaues Sternbild oder Nachweis tatsächlicher Sichtbarkeit. Anzeige und sanftes Funkeln sind im Admincenter getrennt einstellbar.